FORSCHUNGSSTELLE REKULTIVIERUNG
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Infopunkt 13

Waldbodenverbringung

Üblicherweise werden Flächen, die nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung vorgesehen sind, mit Hilfe eines Forstkieses rekultiviert. Das hat allerdings den Nachteil, dass dieser Boden besonders nährstoffarm ist und keine Samenbank mit der regionaltypischen Vegetation enthält. Um diesem Nachteil entgegenzuwirken wurde an einigen Stellen in der Rekultivierung „normaler“ Waldboden aus dem Vorfeld des Tagebaus verkippt. Einer dieser Orte findet sich entlang der rekultivierten Inde. Der Boden stammt aus Hambach und soll die an der Inde noch teilweise spärlich bewachsenen Uferböschungen mit einer natürlichen Waldvegetation begrünen.