Heuschrecken und Schmetterlinge

Heuschrecken waren am artenreichsten auf Probefläche 5 vertreten, die eine extensiv genutzte Grünlandfläche umfasst. Auf den übrigen Probeflächen waren offene Flächen sowie Säume mit einer guten Lebensraumeignung für Heuschrecken zurückgegangen. In Probefläche 3 erfolgten Nachweise nur noch in Saumbereichen an der Außenböschung. Die Artenanzahl ist mit 8 Arten gegenüber 2008 zurückgegangen (2008 waren es noch 10 Heuschreckenarten).

Im Rahmen der 2015 durchgeführten Untersuchung wurden 14 Schmetterlingsarten festgestellt Die Gesamtartenzahl ist somit ähnlich wie 2008 (15 Arten). Bezogen auf die einzelnen Standorte wurden zwischen 6 und 11 Arten festgestellt. Die bezüglich der Schmetterlinge artenreichste Probefläche war der Standort 5, der mit der extensiv unterhaltenen Grünlandfläche und einem strukturreichen Saum mit Stauden- und Grasfluren das vielfältigste Lebensraumangebot für diese Tiergruppe bietet. Bei den nachgewiesenen Schmetterlingen handelt es sich weitestgehend um recht weit verbreitete und häufige Arten.

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